Der Schlossgeist

von Hans-Georg Noack

Wenn in ein altes winkliges Schloß mit Wendeltreppen und Türmen eine Schule eingezogen ist, dann ist selbstverständlich für Leben in dem alten Gemäuer gesorgt. Viel lebendiger wird es aber, als Uwe, Heiko und Bernd auf den Gedanken kommen, in ein richtiges Schloß gehöre eigentlich auch ein richtiger Schloßgeist.
Von diesem Augenblick an spukt es wirklich im alten Schloß, und es gibt manchen Anlaß zu stürmischer Heiterkeit, aber auch zu immer größerem Ärger.
Und als endlich gar eine Schülerin dem Schloßgeist ins Handwerk pfuscht und zwei »Neue« von den guten Absichten des Geistes nur Nachteile haben, scheint das »Unternehmen Schloßgeist« endgültig kläglich gescheitert zu sein. Aber es scheint nur so, denn zum Glück fehlt es den Helden dieser Erzählung nie an Einfällen. Und so wird, was als übermütiger Streich begann, am Ende zu einer so feinen gemeinsamen Arbeit, daß selbst die strengsten Erzieher nichts mehr gegen diesen Schloßgeist einzuwenden haben.
(Quelle: Bucheinband)

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