Wo der Alpbach rauscht

von Hans Ernst

Zwei Söhne hat der Jochbauer, Hannes, den Hoferben und Matthias, der Ingenieur werden will. Zwischen den beiden Brüdern steht Sophie, die den Hoferben heiratet, da ihr Sinnen und Trachten nur dem Besitz gilt. Und doch, als ihre Ehe nicht das erhoffte Glück bringt, als sie Matthias in seinen Ferien wieder gegenüber steht, da erkennt sie, dass Besitz allein nicht das Wichtigste im Leben ist. Verzweifelt wehren Sophie und Matthias sich gegen die Wogen der gegenseitigen Zuneigung, die sie zu überfluten drohen wie die Wasser des Alpbaches, der von Zeit zu Zeit über die Ufer tritt und Unheil bringt.
(Quelle: Bucheinband)

Informationen zum Autor

Hans Ernst wurde 1904 in München geboren. Während des Ersten Weltkrieges kam er zum ersten Mal aufs Land - auf einen Bauernhof in Niederbayern. Dort lernte er das kennen und lieben, was später der Inhalt seiner Romane wurde: die bäuerliche Welt. Nach vielen Jahren, die er als Knecht verbrachte, führte ihn sein Weg zu einer Bauernbühne. In diesen Jahren begann er seine ersten Romane zu schreiben, denen noch zahlreiche folgten, insgesamt 112. Am 30.August 1984 verstarb der beliebte bayerische Volksschriftsteller, kurz vor Vollendung seines 80. Lebensjahres.
(Quelle: Klappentext zu „Heimat auf neuem Grund“)

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