Rolltreppe abwärts

von Hans-Georg Noack

»Noch ein schneller Blick rundum; ein Griff. Das Gerät war nicht groß. Wenn man es unter den Anorak schob, fiel es gar nicht auf. Und nun schnell zur Treppe! Zum Herzklopfen gab es höchstens noch bis zum Erdgeschoß einen Grund.«
Jochen ist oft allein. Seine Mutter ist geschieden und muss für den Lebensunterhalt aufkommen. Ihren neuen Freund empfindet er als Konkurrenten…. Eines Tages passiert es: Jochen wird bei einem Kaufhausdiebstahl erwischt. Zu Hause gibt es Zoff, und in der Schule hänseln ihn seine Mitschüler. Jochen schlägt zu, so hart, dass er den anderen schwer verletzt – und kommt in ein Fürsorgeheim. Lange hält er es dort nicht aus, doch weder sein Vater noch seine wiederverheiratete Mutter können oder wollen ihm ein Zuhause geben.
(Quelle: Bucheinband)

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