Streiter, Erben, Hüter

von Hans-Georg Noack

Streiter
haben in vielen Ländern der Erde seit Jahrhunderten für die Rechte und Freiheiten des Menschen gekämpft. Stück für Stück haben sie einen mühseligen und gefahrvollen Weg gebahnt, bis in unseren Tagen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen festlegte, welche Rechte jedem Menschen auf der weiten Welt unbestreitbar zustehen.
Wir alle sind
Erben
dessen, was unzählige bekannte und unbekannte Menschen für uns erkämpften. Der englische Baron, der die Willkür seines Königs beschnitt, der Bauer, der sich gegen Leibeigenschaft und Fronarbeit auflehnte, der Wissenschaftler, der um seiner Lehre willen auf dem Scheiterhaufen starb, der ungarische Arbeiter, der frei sein wollte, der amerikanische Neger, der sich gegen Rassenhaß wehrt, der Entwicklungshelfer, der Vorurteile und Hunger überwinden will - sie alle schufen und schaffen auch für uns. Doch jeder mühsam, oft blutig errungene Fortschritt ist in Gefahr, wenn wir nicht als
Hüter
streng darüber wachen, daß kein Mensch um Freiheit und Rechte gebracht wird.
Hans-Georg Noack schildert in spannender Weise wichtige Abschnitte aus dem gemeinsamen Kampf aller Menschen guten Willens. Hier wird Geschichte lebendig. Und doch geht es dem Autor nicht um die Vergangenheit, sondern um die Gegenwart und Zukunft. Noch leben Menschen in Unfreiheit, verhungern Kinder, brodelt Rassenhaß.
„Wer den Wert seines Besitzes kennt, wird ihn besser hüten, verteidigen und mehren.“
(Quelle: Klappentext)

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