Trip

von Hans-Georg Noack

Thomas hat keinen Bock mehr darauf, ein lieber Junge zu sein. Sein kleinkariertes, spießiges Zuhause nervt ihn und die kalte Strenge seiner Mutter treibt ihn auf die Straße. In einer Diskothek raucht er seinen ersten Joint. Es bleibt nicht bei dem einen. Als er in der Schule beim Dealen erwischt wird, verfrachten ihn die Eltern in eine Nervenklinik. Thomas haut ab, kommt an harte Drogen. Doch irgendwann hat er genug von dem Zeug und »geht auf Entzug« - freiwillig. Da wird er durch Erpressung erneut zum Dealen gezwungen.
(Quelle: Bucheinband)

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